UMTS Femtozellen Blog

HSDPA Stick

HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) kann zunächst als Übertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS eingeordnet werden und bedeutet übersetzt, dass Datenpakete mit sehr hoher Übertragungsrate heruntergeladen werden können. Mit HSDPA wird ein Übertragungsverfahren bezeichnet, durch welches sich die Möglichkeit eröffnet, im Mobilfunknetz ähnliche Übertragungsraten wie mit DSL zu erzielen. Verschiedene Mobilfunkanbieter stellen HSDPA Sticks mittlerweile auch in Verbindung unterschiedlichen Flatrates in Deutschland zu Verfügung. Ein HSDPA Stick ähnelt vom äußeren Erscheinungsbild her einem USB-Stick, jedoch besitzt ein solcher Stick nicht die Eigenschaften eines Massenspeichergerätes, sondern funktionert auf Grund der eingebauten Sim-Karte wie ein Modem. Wird ein HSDPA Stick über die USB-Schnittstelle an ein Notebook angeschlossen wird die Software sofort per Plug&Play automatisch installiert. Auf dem Desktop ist im Anschluss ein Icon zu finden, über welches das Programm gestartet werden kann. Dabei werden Verbindungsgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s erreicht. Inzwischen sind diese Sticks auch mit den Funktionen eines USB-Sticks oder sogar eines MP3-Players ausgestattet, wodurch die Verwendungsmöglichkeiten erhöht werden.

Fazit:
HSDPA ist eine schnelle, sichere und komfortable Möglichkeit, um unterwegs im Internet zu surfen. Die dezeitige gute Verfügbarkeit von HSDPA lässt darauf schließen, dass diese zukünftig ausgeweitet wird. Damit werden dann auch anfallende Kosten sinken und das mobile Internet wird noch attraktiver.

    Fonic

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    Der Mobilfunkanbieter Fonic bietet nicht nur günstige Tarife für mobiles Telefonieren an, sondern hat auch Tarife für mobiles Surfen im Angebot. Dazu wird der Fonic-Surfstick benötigt. Dieser ist mit einer SIM-Karte des Mobilfunkanbieters ausgestattet und wählt sich je nach Verfügbarkeit über GPRS, UMTS oder HSDPA in das Internet ein.
    HSDPA ermöglicht sehr schnelles Surfen, wobei die Geschwindigkeit vergleichbar ist mit der Geschwindigkeit eines DSL-Anschlusses. So ist es möglich, auch unterwegs Internet-Videos in guter Qualität anzusehen.

    Sollte das HSDPA-Netz trotz guter Netzabdeckung von O2 nicht verfügbar sein, so wählt sich der Surfstick über GPRS oder UMTS in das Internet ein. Zwar ist die Geschwindigkeit dann etwas langsamer, jedoch reichts sie für einfaches Surfen im Internet sowie für das Empfangen und Versenden von E-Mails völlig aus. Die Bezahlung für das Surfen erfolgt über Prepaid. Es ist möglich das Prepaid-Konto über Bankeinzug oder durch eine SMS oder Anruf beim Mobilfunkanbieter aufzuladen. Fonic bietet die Tagesflatrate für 2,50 Euro an. Zudem gibt es den Kostenschutz. Dieser kommt nach dem 10. Nutzungstag im Kalendermonat zum Einsatz. Das heißt, ab dem elften Nutzungstag in einem Kalendermonat wird keine Tagesflatrate mehr berechnet und der Nutzer kann quasi umsonst surfen. Somit liegen die maximalen Kosten pro Kalendermonat bei 25 Euro.

    This entry was posted on Mittwoch, Juli 7th, 2010 and is filed under Anbieter. You can follow any responses to this entry through the RSS feed.

    LTE Surf Stick

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    Im Jahre 2011 ist die offizielle Markteinfürhung von LTE, der Nachfolgetechnologie von UMTS und HSDPA zu erwarten. LTE steht dabei für Long Term Evolution, und ermöglich deutlich höhere Übertragungsraten wie UMTS und HSDPA. Maximal soll hier eine Downloadrate von 300 MB/s sowie eine Uploadrate von bis zu 75 MB/s möglich sein. Daher stellt LTE auch eine echte Alternative zu DSL und VDSL dar. Derzeit arbeiten T-Mobile, O2, Vodafone sowie E-Plus mit Hochdruck daran, das LTE Netz aufzubauen. Allein die Deutsche Telekom will bis zum Jahresende 2010 insgesamt 500 Orte, die derzeit noch keine Anbindung an das Breitband Internet haben, im Rahmen eines Testprojekts an das LTE Netz anbinden. Wenn man die Entwicklung des mobilen Internets aus den letzten Jahren betrachtet, kann davon ausgegangen werden, dass die Markteinführung die Nachfrage nach deinem LTE Surf Stick deutlich steigern wird.
    Jedoch wird es bis auf weiteres auch die bisher bekannten UMTS Tarife noch weiterhin geben. Nicht zuletzt weil der flächendeckende Ausbau mit der LTE Technologie noch etwa zwei bis drei Jahre dauern wird. Daher wird derzeit auch die Versorgung mit UMTS und HSDPA weiter ausgebaut. Ein Grund dafür ist auch der, dass bei der Umstellung auf die LTE Technologe die vorhandenen Antennen der UMTS und HSDPA Netze lediglich modifiziert oder erneuert werden müssen.

    This entry was posted on Dienstag, Juli 6th, 2010 and is filed under Hardware. You can follow any responses to this entry through the RSS feed.

    Handy Internet Flatrate

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    Ohne Frage hat sich gezeigt, dass das Handy nicht nur sehr nützlich ist, sondern auch viele weitere Möglichkeiten bietet. Gerade die neuen Modelle können Videos aufnehmen, Fotos machen und auch der Zugang ins Internet ist mit den meisten Handymodellen möglich. Auch die meisten Mobilfunkanbieter bieten heute diesen Service an und versuchen mit attraktiven Angeboten zu überzeugen. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel Simply Data, welcher das mobile Internet für das Handy und den Laptop anbietet. In dem Pakte sind dann die notwendigen Mittel wie die SIM Karte und der USB Stick enthalten und nach einer Freischaltung soll es dann möglich sein, Zugriff auf das Internet zu bekommen.

    Je nachdem, wie viel man im Internet surfen möchte kann sich neben den normalen Tarifen, auch eine Handy Internet Flatrate lohnen. Hierbei bezahlt man eine feste Gebühr für den Service und kann dann jeden Monat im Internet surfen, ohne mit extra Kosten rechnen zu müssen. Dies lohnt sich gerade dann, wenn man vorhat sehr viel im Internet zu surfen und dort zum Beispiel seine Mails zu lesen, oder andere Dinge über das mobile Internet zu erledigen. Möglicherweise lässt sich so im Vergleich zu einem normalen Vertrag bares Geld sparen und die Rechnung am Ende des Monats bleibt übersichtlich.

    This entry was posted on Freitag, Juli 2nd, 2010 and is filed under handy flatrate. You can follow any responses to this entry through the RSS feed.

    Internet ohne Vertrag

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    Internet ohne Vertrag ist für manche Menschen die wenig Surfen durchaus ein Vorteil. Der Kunde wählt sich über ein Anbieter in das Internet ein und zahlt einen Minutenpreis. Wer einmal in der Woche ins Internet geht, der braucht keinen Vertrag. Von daher ist der Kunde durch ein Internet ohne Vertrag nicht an irgendwelche Fristen gebunden. Wenn der Kunde jedoch sehr lange im Internet bleibt dann ist ein Vertrag besser, da die Summe die der Kunde anschließend bezahlen muss viel höher ausfällt. Einige Anbieter rechnen auch im 10 Sekundentakt ab. Das hat den Vorteil, dass der Kunde die letzte Minute nicht voll bezahlen muss. simply data ist einer von den Anbietern wo der Kunde sich einwählen kann. Zu beachten hat der Kunde nichts Besonderes. Was der Kunde braucht ist ein Programm über das der Kunde sich ins Internet einwählen kann. Simply Data gibt es schon sehr lange. Etwa fünf Jahre ist der Anbieter auf dem Markt. Die meisten Kunden nutzen das Internet in einem Vertrag mit dem Telefon. Für Vielsurfer ist es ratsam eine Flatrate abzuschließen. Sogenannte Internetcafés bieten das Internet zum Beispiel für eine Stunde an. Für diese Stunde bezahlt der Kunde zum Beispiel 50 Cent. Für Gelegenheitssurver ist das Ideal und ohne einen Vertrag.

    This entry was posted on Freitag, Juli 2nd, 2010 and is filed under mobiles internet. You can follow any responses to this entry through the RSS feed.
    Tagged under: simply data

    TV Stick

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    Bei einer Netzabdeckung werden für den Netzbetreiber wichtige Gebiete in Deutschland ausgebaut, da ein großer Teil der Bevölkerung noch kein UMTS- Empfang besitzt. Der Netzbetreiber o2 zum Beispiel deckt 50% der Bevölkerung mit UMTS- Empfang ab. Eine 100%ige UMTS- Netzabdeckung o2 ist wohl kaum möglich jedoch sind die Bemühungen groß, Diese weitesgehens auszubreiten. Was nur wenige wissen: Solch eine Netzabdeckung o2 ist vor allem für die Nutzung von Flatrates für Telefon, also Sprache und Daten wichtig. Folglich auch unverzichtbar für einen TV Stick.
    Ein TV Stick, wobei es sich oftmals auch gleichzeitig um einen Web Stick handelt, ist ein Empfänger für digitales Fernsehen, und auch Internet, in Form eines USB- Stifts. Dieser verfügt über einen Anschluss für die mitgelieferte Antenne, welche das Fernsehen empfängt. Die Daten werden über den Stick, welcher sich im USB- Anschluss des Computers befindet, in den Computer transfiriert und ein digitales Fernsehen auf dem PC ist möglich. Heut zu Tage bietet die integrierte Elektronik in einem Stick einen automatischen Sendersuchlauf, Videotext und eine digitale Programmzeitschrift. Somit verfügt man- auch ohne Fernsehapperat- über all die Vorteile, welche das Fernsehen zu bieten hat. Aber nicht nur das Fernsehen wird ermöglicht. Nebenbei ist das Hören digital ausgestrahlter Radiosendungen möglich.

    This entry was posted on Freitag, Juli 2nd, 2010 and is filed under Hardware. You can follow any responses to this entry through the RSS feed.

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