Femto-Zellen sind UMTS-Funkzellen, also kleine Sende- und Empfangsstationen für UMTS (Universal Mobile Telecommunications System, der Mobilfunkstandard der auch 3G genannten dritten Mobilfunk-Generation). Sie werden in der Wohnung oder dem Büro des Mobilfunkkunden eingesetzt. Sie ersetzen in diesem Nahbereich das Netz des Mobilfunkbetreibers und sorgen für einen besseren Empfang. Femtozellen können mit jedem UMTS-Handy genutzt werden.
Die Femtozellen werden über das Internet mit dem Netz des Mobilfunktreibers verbunden. Dabei wird die Femtozelle am Einsatzort mit dem DSL-Modem beziehungsweise DSL-Router per Kabel verbunden, über den DSL-Anschluss beziehungsweise den Breitband-Internetanschluss geht es dann weiter ins Netz des Mobilfunkbetreibers.
Femto-Zellen sollen einen guten Handy-Empfang in allen Räumen garantieren. Sie sollen außerdem helfen, die preiswerten Internet-Dienste fürs Telefonieren und den Datenempfang auch zuhause mit dem Handy zu sichern. Vom Standpunkt des Wettbewerbs aus könnten Femtozellen den Mobilfunkbetreibern neue Kunden bringen, die entweder aus den Festnetzen zuwandern oder aus der wachsenden Internet-Telefonie (VoIP) kommen. Sie könnten außerdem auf der Kostenseite dafür sorgen, dass die hohen Entwicklungskosten der UMTS-Netze deutlich gesenkt werden.
Bisher haben die Firmen Alcatel-Lucent, Ericsson, ip.access, Ubiquisys und Nokia Siemens Networks Femto-Produkte für den Privatkunden angekündigt. Eine Studie der ABI Reseach sagt voraus, dass es im Jahr 2011 rund 102 Millionen Kunden weltweit an 32 Millionen Zugangspunkten Femto-Zellen nutzen werden. Femto-Zellen sind vor allem für Gebiete mit schlechtem Empfang interessant. Die Strahlung von Femto-Zellen soll wesentlich geringer sein als bei WLAN. Zum Vergleich: Ein WLAN sendet mit etwa 100 Milliwatt, Femto-Zellen mit einem Zehntel, also 10 Milliwatt.
Eine Studie von ABI-Research über die Femto-Technologie bescheinigt West-Europa ein geringes Interesse an der neuen Technik. Angeblich sei der Bedarf im Osten Europas wesentlich höher. In Polen stimmten von 1800 Befragten rund 67 Prozent für Femtocells, in Deutschland begeisterten sich nur 22 Prozent für die Femto-Zellen-Technologie.
Die Femtozellen werden über das Internet mit dem Netz des Mobilfunktreibers verbunden. Dabei wird die Femtozelle am Einsatzort mit dem DSL-Modem beziehungsweise DSL-Router per Kabel verbunden, über den DSL-Anschluss beziehungsweise den Breitband-Internetanschluss geht es dann weiter ins Netz des Mobilfunkbetreibers.
Femto-Zellen sollen einen guten Handy-Empfang in allen Räumen garantieren. Sie sollen außerdem helfen, die preiswerten Internet-Dienste fürs Telefonieren und den Datenempfang auch zuhause mit dem Handy zu sichern. Vom Standpunkt des Wettbewerbs aus könnten Femtozellen den Mobilfunkbetreibern neue Kunden bringen, die entweder aus den Festnetzen zuwandern oder aus der wachsenden Internet-Telefonie (VoIP) kommen. Sie könnten außerdem auf der Kostenseite dafür sorgen, dass die hohen Entwicklungskosten der UMTS-Netze deutlich gesenkt werden.
Bisher haben die Firmen Alcatel-Lucent, Ericsson, ip.access, Ubiquisys und Nokia Siemens Networks Femto-Produkte für den Privatkunden angekündigt. Eine Studie der ABI Reseach sagt voraus, dass es im Jahr 2011 rund 102 Millionen Kunden weltweit an 32 Millionen Zugangspunkten Femto-Zellen nutzen werden. Femto-Zellen sind vor allem für Gebiete mit schlechtem Empfang interessant. Die Strahlung von Femto-Zellen soll wesentlich geringer sein als bei WLAN. Zum Vergleich: Ein WLAN sendet mit etwa 100 Milliwatt, Femto-Zellen mit einem Zehntel, also 10 Milliwatt.
Eine Studie von ABI-Research über die Femto-Technologie bescheinigt West-Europa ein geringes Interesse an der neuen Technik. Angeblich sei der Bedarf im Osten Europas wesentlich höher. In Polen stimmten von 1800 Befragten rund 67 Prozent für Femtocells, in Deutschland begeisterten sich nur 22 Prozent für die Femto-Zellen-Technologie.